Stefan Weber
Drahdiwaberl - VAZ 8. Mai 2002
Stefan Weber
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Drahdiwaberl
Stefan Weber
Big Comeback: Letztes Weihnachtskonzert
Unter der Leitung des ehemaligen Zeichenprofessors und Kapellmeisters Stefan Weber (geb. 1946 in Wien)

Seit 1969 existiert die "Wiener Legende" DRAHDIWABERL. Die Wurzeln liegen im 68er Jahr, die Zeit der Studentenrevolte, der Peace Festivals, des Wiener Aktionismus. Wegen Ihrer ekzessiven Bühnenshows und politischen Radikalität waren sie bald führende Exponenten der neu entstandenen Wiener Subkultur.

Auf der anderen Seite stellte die Rockband DRAHDIWABERL, von Journalisten als "rabiate Aktionisten" oder "säuische Radikalinskis" bezeichnet, eine Alternative zum herkömmlichen Politrock dar.

Die vorzüglichen Hardrock-Töne und eine extravagante Bühnenshow der anderen Art sind ihre Markenzeichen, Zappa und The Tubes ihre Vorbilder. Falco und Jazz-Gitti zählen zu den prominentesten Ablegern der entfesselten Musik-Aktionisten.

DRAHDIWABERL sind anarchisch, schrill, grell, laut, geschmacklos, obszön, amüsant und politisch selten "korrekt" - heute wie vor 30 Jahren.

Wie immer man zu DRAHDIWABERL stehen mag - sie sind keine Band, sondern eine Institution, die zwar in die Jahre gekommen ist, aber nichts von ihrer Provokationsfähigkeit eingebüßt hat.

zu Drahdiwaberl

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