Bad Goisern - Hallstatt - Altausee - Bad Ischl

11. bis 13. Sept. 2026

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Übersicht Reise-Impressionen

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Salzkammergut - Hallstatt

Der kleine, malerische Ort Hallstatt gilt als eine der schönsten Seestädte der Welt.

Die Geschichte Hallstatts beginnt 5.000 vor Christus zu einer Zeit, wo Europa noch lange nicht benannt und Restösterreich noch nicht besiedelt war. Um 800 vor Christus war die Stadt so populär, dass sie Menschen aus allen Teilen der Welt anzog. Das gab als Hallstatt-Zeit einer ganzen Epoche den Namen. Unglaubliche Funde zeugen von einer hoch entwickelten Handelskultur, die bereits vor Jahrtausenden weltumspannend gewesen sein muss.

Um 5000 v. Chr.: Erste archäologische Nachweise (wie Steinbeile) belegen die Anwesenheit von Menschen.
Um 1344 v. Chr. (Bronzezeit): Organisierter und industrieller Salzabbau setzt ein. Im Salzbergwerk wurde die älteste Holztreppe Europas entdeckt
Die Hallstattzeit (Ältere Eisenzeit: 800–450 v. Chr.: Reichtum durch Salz, dank des wertvollen Handelsguts Salz entwickelte sich die Gemeinschaft zu einer der wohlichtigsten und reichsten in Mitteleuropa.

Die Soleleitung - eine Meisterleistung - Älteste Pipeline der Welt
Im Jahre 1595 wurde mit dem Bau der Soleleitung begonnen und die heute noch im Betrieb ist. Sie ist 40km lang und führt nach Ebensee, wo bereits im Jahr 1607 Hallstätter Sole zu Salz verarbeitet wurde.

Die Gesamterzeuger der Österreichischen Salinen, also die aus dem Salzbergwerken Hallstatt, Bad Ischl, Altaussee und Hallein gewonnene Sole- und Salzmenge, beträgt jährlich etwa zwei Millionen Kubikmeter Sole und 400.000 Tonnen Salz.